Aktuell 1-3 2017

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Mit über 25.000 Besuchern in 2016 haben wir nicht nur einen neuen Rekord für unsere Homepage zu verzeichnen, auch die Gesamtbesucherzahl ist auf beachtliche 100.000 Besucher seit Beginn herangewachsen.

Das macht Mut weiter zu machen. - Vielen Dank

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Auch im neuen Jahr sind unsere Löschbärchen wieder aktiv.

Das Jahresthema, “die Löschgruppe” beschäftige unsere Jüngsten in ihren ersten beiden Übungen.

Mehr Bilder findet Ihr HIER

31. Übung 02-17 (22)
Übung 140117 (10)

70 Horst Schneider-1

Am 16. Februar 2017 feierte unser Feuerwehrmitglied

Horst Schneider
seinen 70. Geburtstag.

Der Vertreter der Alters- & Ehrenabteilung Siegfried Ott, sowie Wehrführer und  Vorsitzender Thomas Gutperl durften die Glückwünsche unserer Wehr überbringen.


Lob und Kritik bei der Jahreshauptversammlung der Hohensteiner Wehren.

JHV Hohenstein

Am Freitag den 10. März 2017 fand in der Aubachhalle in Strinz-Margarethä die Jahreshauptversammlung der Hohensteiner Feuerwehren statt.

50 Einsätze, davon 6 Brände, 36 Hilfeleistungen und  8 Fehlalarme mussten die 204 aktiven Einsatzkräfte Hohensteins mit 912 Einsatzstunden im Jahr 2016 bewältigen. Dazu kamen noch 6.378 Stunden für Unterricht, Übung, Lehrgänge, technische Dienste usw. Davon berichtete Gemeindebrandinspektor Michael Schauß und sein Stellvertreter Thorsten Machts in ihren Jahresberichten. Doch nicht nur Lob und Anerkennung wurde geäußert, so wurde unter Anderem auch die schleppende Bearbeitung von Feuerwehrangelegenheiten seitens der Gemeindeverwaltung kritisiert. Bei den Neuwahlen wurden Michael Schauß als GBI und Thorsten Machts als stellvertretender GBI wiedergewählt. Neuer stellvertretender GBI wurde Simon Fuhr, welcher Ralf Diefenbach ablöst. Dieser hatte das Amt 15 Jahre begleitet und stellte sich nicht mehr zur Wahl.
Das Bild, welches von Tobias Wilde zu Verfügung gestellt wurde, zeigt die geehrten und beförderten der Einsatzabteilung.


Kassierer  Hermann Martin
meldet Jahreseinnahmen von 21,--

Ja, richtig gelesen

Die Jahresmitgliedsbeiträge 1935 der Hennethaler Feuerwehr betrugen tatsächlich
21,00 Reichsmark.

zum Vergleich: Der Stundenlohn lag bei 0,60 RM. Ein Kilo Graubrot kostete beispielsweise 31 Pfennige – einen halben Stundenlohn. Kartoffeln, fünf Kilo, konnte man für 50 Pfennig erstehen. Das Kilo Speck kostete 2,14 RM – der Gegenwert eines halben Arbeitstags. Mehr als eine Stunde harte Arbeit war für 250g Butter nötig 80 Pfennige. Ein Liter Milch kostete 23 Pfennige, ein Liter Bier 88 Pfennige. Zigaretten hingegen waren nicht so teuer, 3 Pfennige kostet ein Glimmstengel.

Das Kassenbuch, welches Kassierer Hermann Martin geführt hatte wurde uns von seiner Enkelin Regine Ziegler geb. Martin zu Verfügung gestellt. Vielen Dank

Falls Sie auch noch Bilder oder Dokumente aus vergangenen Zeiten der Feuerwehr Hennethal besitzen, nehmen wir diese gerne entgegen.
Die Kassenberichte von 1935 und weitere finden Sie HIER

FFW-Kasse 1935-k

Die Zeiten der “wilden Ehe” sind vorbei.

Regina und Magnus
Dehe

haben sich das Jawort gegeben.
Die Glückwünsche der Hennethaler Feuerwehr durften Vorsitzender
Thomas Gutperl und Stellvertreter
Mirco Christmann dem Brautpaar überbringen.

P1050614-1

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